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DAS FORM-AUGE
 

© Martin Zurmühle 




 

Das »Form-Auge« beschreibt die klassische Methode der Fotografie, wie Inhalte mit klaren grafischen Formen und Elementen (Punkte, Linien, Kurven, Flächen, Muster, Farben u.a.) vermittelt werden. Diese Elemente sind die Buchstaben und Wörter der Sprache der Fotografie. Die Gestaltung (oder Komposition) dieser Elemente auf dem Bild entspricht dann dem Text der fotografischen Sprachen, der universell und weltweit verstanden wird.

Dieser Bereich wird in allen bedeutenden Fotolehrbüchern in der ganzen Breite und Tiefe erörtert (z.B. bei den Klassikern von Andreas Feininger und Harald Mante, aber auch in den neuen Werken von Michael Freeman, Martin Zurmühle und anderen). Die entsprechenden Regeln sind sehr klar und verständlich, können logisch erfasst werden und basieren so auf harten Fakten. Das »Form-Auge« entspricht deshalb der Sachebene des Kommunikationsquadrates.




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